Massagen


Generell:

 

Die Massage ist eine seit Jahrtausenden bekannte und anerkannte Therapieart

 

Massage bedeutet Berührung und Berührung gibt Bestätigung, Wärme, Freude, Trost oder neue Vitalität.

 

Die Massage kann in praktisch jeder Lebenssituation hilfreich sein, z.b. bei Einsamkeit oder Traurigkeit kann allein schon durch die Berührung ein Wärmegefühl oder Trost übermittelt werden welche durch schöne Erinnerungen wachgerufen werden. Bei Müdigkeit kann durch eine anregende, kräftige Massage neue Vitalität gefunden werden, wie auch bei Hyperaktivität und „zu viel“ Energie beruhigt werden kann usw.

 

es gibt viele verschiedene Massagetechniken, und um diejenige zu finden welche einem am besten zusagt muss man unter Umständen verschiedene ausprobieren um ans Ziel zu kommen.

 

in der heutigen Zeit wird die Massage häufig angewendet um die durch Arbeit oder den anfallende Stress, verspannte Muskulatur zu entspannen. Vor allem die psychische Komponente darf nicht unterschätz werden, der stetige Anstieg der psychischen Belastung durch Arbeitslosigkeit oder Überforderung im Job (Budget, Zeitdruck, Mobbing etc.) wird von Jahr zu Jahr grösser und ein normales Entspannen immer schwieriger. Ein Leben ohne Entspannung kann über kurz oder lang auch körperliche Probleme hervorrufen (z.B. Verdauung), dies sollte man nicht vergessen!

 

 

Im Sport:

 

  • allg. verbesserte, schnellere Regeneration
  • verbesserter Schlackenabbau (Muskelkater), je nach Verletzung kürzere Heilungszeit
  • allgemeine körperliche Entspannung
  • durch den nahen Kontakt mit seinem Masseur ergibt sich für den Sportler ein sehr vertrautes Verhältnis
  • welches diesem vor allem in „schlechten Zeiten“ psychisch unterstützt und wieder schneller auf die Füsse hilft.

 

mit der Zeit ergibt sich ein besseres Körperverständnis wo man den Körper intensiver kennen lernt und somit schneller und besser auf die verschiedenen Signale des Körpers reagieren kann.

 

in Verbindung mit Stretching die Perfekte Leistungssteigerung und Verletzungsprävention !!!

 

die Massage ersetzt das Stretching nicht!!! Der Muskel wird gelockert oder tonisiert aber nicht gedehnt!

 

Ob medizinisch-therapeutisch notwendig oder im Sportbereich angewendet, eine Massage tut schon einmal einfach gut!!!

 

Physisch als auch Psychisch.

 

Eine Massage kann sowohl entspannend, beruhigend wie auch aktivierend, motivierend eingesetzt werden.

 

Berührungen sind lebensnotwendig. Frühgeborene, die regelmässig gestreichelt werden entwickeln sich besser und sind gesundheitlich stabiler. Auch bei erwachsenen, kranken Personen wird eine schnellere Genesung, durch vermehrten Körperkontakt, beobachtet. Durch eine Massage wird der Pegel der Stresshormone gesenkt sowie Durchblutung und Stoffwechsel angeregt. Dass die Psyche stark positiv beeinflusst wird ist schon lange bekannt.

 

Die medizinische Massage und die Sportmassage sind von den Handgriffen und der Arbeits-geschwindigkeit her sehr ähnlich. Beide können präventiv, therapeutisch oder regenerations-unterstützend angewendet werden. Im einen Fall oberflächlicher und schneller zB. zur Sport-vorbereitung, einmal langsamer und weniger tief zur Beruhigung oder bei starken Schmerzen, langsam und tiefer nach Verletzungen usw.

 

 

Einfluss der Massage:

 

 

  • Ausschwemmung von Flüssigkeit in den Zwischenzellulären Räumen
  • Venenrückfluss wird gesteigert
  • Lösung von Verklebungen, Narben nach Operationen oder Verletzungen
  • Durchblutungsfördernd durch die verschiedenen Handgriffe
  • schmerzlindernde Wirkung auf reflektorische Weise der Schmerzhemmungsmechanismen
  • Einfluss auf den Muskeltonus, er  kann erhöht oder herabgesetzt werden
  • Einfluss auf den Stoffwechsel, bessere Durchblutung und besserer Abtransport der Schlacken
  • Einfluss auf psychisch bedingte Fehlhaltungen, Bewegungsverhalten oder Bewegungsbereitschaft

 

 

im therapeutischen Bereich:

 

  • bei schmerzhaften Verspannungen und Triggerpunkten
  • Fehlhaltungen
  • Arthrosen
  • allgemeinen Gelenksproblemen
  • Verklebungen, Narben
  • zur Entspannung generell oder z.B. bei Kopfschmerzen
  • Prävention
  • und vieles mehr

 

im sportlichen Bereich:

 

  • verbesserter Schlackenabbau
  • verbesserte, schnellere Regeneration
  • Einfluss auf den Muskeltonus, herabsetzten oder auch erhöhen
  • Verklebungen, Narben
  • allgemeine Entspannung
  • psychische Unterstützung
  • und vieles mehr

 

in beiden Bereichen:

 

Kontrolle der Muskellänge mit dem Erlernen der nötigen Stretchingübungen.

 

Auch bei Schwangerschaft: