Stretching


 

  • Vor dem Stretching sollte immer ein leichtes „Aufwärmprogramm“ gemacht werden, da ein kalter Muskel sich schlecht dehnen lässt und Verletzungsanfällig ist.
     
  • Stretching sollte, wenn möglich, immer an einem ruhigen, trockenen Ort ausgeführt werden.
     
  • es sollten immer trockene Kleider getragen werden um einer generellen Auskühlung (auch muskulär) vorzubeugen.
     
  • beim Stretching ist es wichtig, dass man in seinen Körper hineinhört und versucht die Unterschiede in der Muskulatur zu spüren.
     
  • es ist wichtig, dass man nicht in einem völlig ausgelaugten Zustand dehnt, denn das Körpergefühl ist nicht mehr sensibel genug und zu dem fehlt die benötigte Kraft und Konzentration.
     
  • Stretching ist Gesundheitsprävention.
     
  • Im Sport verantwortlich für eine Leistungssteigerung durch verkürzte Regeneration und ein grösseres Bewegungsausmass sowie Verletzungsprävention.

 

 

Regeneration:

schnellerer Abbau vor allem von Milchsäure, was zu weniger Muskelproblemen (Muskelkater) führt.

 

Bewegungsausmass: 

längere Schritte beim laufen möglich

besserer Wurf durch längere Hebel

allgemein bessere Körperhaltung

Fehltritte werden durch erhöhte Beweglichkeit eher verziehen

 

Vor der Belastung:

normales Einlaufen mit auch gymnastischen Übungen gefolgt von einem Pre-Stretching, das heisst die Stretchingübungen werden nur ca. 8-10 Sekunden pro Übung gemacht um eine maximale Durchblutung der Muskulatur zu erreichen.

 

Dabei wird auch erreicht, dass der Sportler im Kopf richtig wach wird.

 

Nach der Belastung:

hier wird im Gegensatz zu oben erwähnt jede Übung zwischen 40-60 Sek. gehalten.

Danach ca. 15 Sek. sich der gedehnte Muskel zu entspannen beginnt kann ab diesem Moment durch eine wiederholte Erhöhung des Zuges auf den Muskel eine Progression erreicht werden.